Uses & applications
Chechen
Chechen Längsschnitt und rechts Stirnholz
Chechen

 

 

 

 

 

 

 

 

Namen und Verbreitung: Die botanische Bezeichnung von Chechen lautet Metopium brownei. Die Art kommt im Feuchtwald Yucatans vor und ist dort eine der dominanten Baumarten. Chechen ist in größeren Mengen ohne Probleme verfügbar.

Holzbild: Kernholz hat eine kaffeebraune Grundfarbe mit rötlich bis grünlichen Schattierungen. Starke Farbvarianten sind von Baum zu Baum möglich. Flachschnitte weisen großflächige Flader auf, im Radialschnitt schlichtes Farbspiel. Mittlere Porengröße, welliger Faserverlauf, oft verschlungen und drehwüchsig. Dekorativ.

Eigenschaften: Die Dichte bei u=12% Holzfeuchte beträgt ca. 0,85 t/m3.
Wegen seiner latexhaltigen Inhaltsstoffe läßt sich Chechen nur langsam trocknen. Die Bearbeitung ist unproblematisch, evtl. kann der starke Drehwuchs zu wolligen Oberflächen führen, die nachgeschliffen werden müssen. Im Regelfall lassen sich glatte, glänzende Oberflächen erzielen. Das Holz ist hart und entsprechend seiner Dichte recht biegesteif. Über die Formbeständigkeit liegen unterschiedliche, voneinander abweichende Angaben vor. Die natürliche Dauerhaftigkeit (Witterungsbeständigkeit) ist hoch.

Verwendung: Möbel, Drechslerholz, Instrumentenbau.

Ersetzt: Sucupira, Teak, Afrormosia

Quellen: 
Trop. Forestry Pap.No. 20 (1990) Mex.& Belizian Timbers, OFI-Oxford

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