References
tajibo8
  Tajibo / Ipé
Tajibo Ipe
  als Sichtschutzelement
tajibo
  Tajibo Parkett
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Names and distribution: Botanisch gehört Ipé (Tabebuia ipe sowie T. serratifolia) als auch Tajibo (Tabebuia impetiginosa) zu den Bignoniaceae. Natürliches Verbreitungsgebiet von Ipé ist der immergrüne und halbimmergrüne Regenwald Brasiliens. Tajibo ist eher anzutreffen in den wechselgrünen Regenwäldern des Mato Grosso und in weiten Teilen Boliviens. Eine Unterscheidung im Handel findet oft nicht statt, da sich die Hölzer in ihrem Gebrauchswert praktisch nicht unterscheiden.

Appearance: Im frischen Zustand ist Ipé braun bis rotbraun, Tajibo eher braun bis gelbgrün, später braun-oliv nachdunkelnd, vereinzelt auch dunkel gestreift bzw. schwarz-olive. Die Struktur der Hölzer ist homogen und dicht. Die Poren sind fein und zerstreut angeordnet. Häufig ausgeprägter Wechseldrehwuchs. Ausgesuchte Stämme können aber auch einen geraden gleichmäßigen Wuchs aufweisen. Ipé und Tajibo sind eher schlicht aber von natürlichem matten Glanz. Insgesamt dekorativ bis sehr dekorativ.

Properties: Die Dichte beider Hölzer bei Holzfeuchte von 12% schwankt zwischen 0.96..1.02 t/m3. Die Quell- und Schwindmaße betragen tangential 6,5% und radial 5,2%. Das Holz hat trotz seiner hohen Dichte ein geringes Schwindmaß. Tajibo-Ipé ist ohne nennenswerte Probleme zu trocknen; gleichwohl muß die Trocknung langsam erfolgen. Die Härte ist entsprechend der Dichte recht hoch und wird mit 42 N/mm2 Brinell quer zur Faser angegeben. Der E-Modul liegt bei 18.200 N/mm2, kann aber auch vereinzelt darüber liegen (Pao d'arco!).
Tajibo und Ipé zählen zu den härtesten Hölzern Südamerikas und werden überall dort eingesetzt, wo repräsentative Ausstattungen gefragt sind.

Tajibo-Ipé wird als witterungsfest eingestuft (Dauerhaftigkeitsklasse1), jedoch nicht als Teredo-resistent, d.h. es ist nicht geeignet für den Einsatz im Kontakt mit Meer-, Salz- und Brackwasser.

Use: Parkett & Dielen, Garten- und Landschaftsbau der gehobenen Klasse, Parkbänke, Spezialanwendungen wie Longbows & Streichbogenbau.

Replaces: Afrormosia, Pockholz, Teak, Iroko, etc.

Reference objects: 
Tanzfläche, Club Med Euböa, Griechenland (2009)
Südliche Havelbrücke in Berlin-Spandau (1999)
Sony-Center am Potsdamer Platz, Berlin
Privathaus Hofheim am Taunus
Erweiterungsbau des Schiller Nationalmuseums (Marbach am Neckar)
Bauvorhaben Schöneck
Privathaus in Bad Vilbel
Privatsammlung-Galerie, Berlin
Terrasse Privathaus Bad Homburg
Traders Lounge, Frankfurt am Main
Terrasse in Großkrotzenburg
Parkett, Flughafen FRA Terminal 1
 
References: 
IBAMA (2002) Madeiras Tropicais Brasileiras
ATIBT (1990): Atlas de Maderas Tropicales de América Latina
BOLFOR (1998): Timber Sheets of Prominent Bolivian Timber Species

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