ESPEN-Holz im Kreuzfahrtschiff AIDA Blu

Am 15. Januar verließ das Kreuzfahrtschiff AIDA Blu die Werft in Papenburg. Eingebaut wurden unter anderem 850 m2 ESPEN Parkett in der Holzart Salomon Padouk.
Zum Corporate Design gehören ferner Wandvertäfelungen und Dekor-Elemente. Hierfür wurde Echtholz-Furnier und Massivholz im selben teakfarbenen Holz geliefert.
Zu sehen sind die hochwertigen Arbeiten im zentralen Bereich des Schiffes, dem Atrium.

Die mehrgeschossige Theater- und Discoanlage ist auf beiden Bildern gut zu erkennen, wenn auch nur von außen.


FSC gewinnt Oscar für Nachhaltigkeit - Verleihung der Utopia Awards 2009
(Pressemitteilung: Freiburg, 27.11.09)

Der Forest Stewardship Council (FSC) wurde gestern auf der Utopia Konferenz 2009 in Berlin mit dem Utopia Award für sein Engagement für nachhaltige Forstwirtschaft ausgezeichnet.

Foto: Michael Löffler

Deutschlands größte Community für strategischen Konsum hat ihre Nachhaltigkeitshelden des Jahres 2009 gekürt. Die Gewinner wurden von einer Jury bestehend aus Experten aus Wissenschaft, Medien und Unternehmen gekürt. In der Kategorie Organisationen gab es laut den Laudatoren keine Zweifel innerhalb der Jury, dass der FSC einer der wichtigsten Impulsgeber für ökologisch und sozial gerecht produzierte Holz- und Papierprodukte ist.

Mit dem Utopia Award werden deutsche Vorbilder, Unternehmen, Organisationen und Produkte aus dem Nachhaltigkeitsbereich ausgezeichnet, die wirklich etwas verändern und sich mit zentralen Weichenstellungen im Bereich Klima, Umwelt und soziale Lebensbedingungen beschäftigen. Nina Griesshammer (WWF Deutschland) nahm als Vorstandsmitglied der FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V. den Preis in der Kategorie Organisationen entgegen.

„Der FSC freut sich sehr über den Preis. Der Award ist ein Zeichen, dass wir am richtigen Strang ziehen. Die letzten Jahre waren von viel Pionier- und Überzeugungsarbeit geprägt, um die Idee des FSC bekannt zu machen. Umso motivierender ist es, dass unser Engagement für Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und soziale Gerechtigkeit auch außerhalb der Forst- und Holzbranche wahrgenommen wird,“ so Nina Griesshammer. „Das zeigt uns, dass der verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Wald mehr und mehr zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema wird.“

Die Utopia Awards wurden 2009 zum zweiten Mal im Rahmen einer festlichen Gala vergeben, moderiert von Sandra Maischberger, die Mitglied im Kuratorium der Utopia Stiftung ist. Die Stiftung ist Schirmherrin der Awards. Sie setzt sich für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem nachhaltigen Lebensstil ein, nach dem Motto «Heute nicht auf Kosten von morgen, hier nicht auf Kosten von anderswo».

Weitere Informationen im Internet unter www.fsc-deutschland.de


Landesgartenschau 2010 setzt auf CUMARU

Anlässlich der hessischen Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim hat sich der Bauherr für das dauerhafte wie formbeständige Hartholz Cumaru entschieden. Das Holz wurde Anfang 2009 importiert, nach dem Trocknen in der Region gehobelt und nun Zug um Zug eingebaut. Als erstes wird der Bootssteg von 80 m2 fertig gestellt; es folgt ein Sonnendeck von 1100 m2 auf der gegenüberliegenden Seite des Sees. Ende 2009 soll das Gewerk fertig gestellt sein. Sämtliche verbauten Hölzer tragen das FSC-Gütesiegel (FSC-pure).

Gründungspfähle

Unterkonstruktion Angelim Vermelho & Machiche

Verlegemuster

Rammschutz

Bootssteg fast fertig

Bootssteg Detail

Gesamtansicht des Bootssteges

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Hauptversammlung der Espen AG 2009

Die Hauptversammlung der Espen AG 2009 fand wegen des (noch) positiven Jahresergebnisses 2008
in Königstein im kühleren Taunus statt.

Ergebnisse:
- der Vorstand und der Aufsichtsrat wurden entlastet
- Zuspruch zu den vorgeschlagenen Maßnahmen auf der Durststrecke 2009/2010 durch alle Anwesenden.


USA-Reise zum 2. Wood Summit

Am 7. Mai 2009 fand bei C. F. Martin in Nazareth der 2. Wood Summit statt, zu dem amerikanische und europäische Holzlieferanten eingeladen waren. Die Veranstaltung diente dazu, Martins Unternehmensphilosophie zu skizzieren und soziale Verantwortung und ökologische Akzente in der Beschaffung herauszustellen. Dazu referierten u.a. Vertreter von greenpeace USA, des Tropical Timber Funds und des Unternehmens selbst. Christian Martin erläuterte an Hand von ausgewählten Prototypen, welche Gitarren auch mit wenig bekannten Holzarten hervorragende klangliche Eigenschaften entwickeln und unterstrich das Interesse seines Unternehmens an der Verarbeitung solcher Hölzer, sofern ihre Beschaffung dauerhaft gesichert sei. Der Begriff der Nachhaltigkeit läßt sich aus Sicht von C. F. Martin sowohl in der sozial orientierten Unternehmenskultur als auch im Beschaffungswesen festmachen, wozu die Einhaltung der Standards des FSC (Forest Stewardship Council) ein zunehmend wichtiger, weil glaubwürdiger Parameter sein wird. Das Treffen endete mit der Pflanzung eines Zuckerahorns vor auf dem Firmengelände und einem Rundgang durch das betriebseigene Museum (empfohlen für Durchreisende!).

Nazareth, Pennsylvania

in the early days

es begann vor 175 Jahren

C. F. Martin heute

7 Generationen dem Bau guter Gitarren verpflichtet

der Klassiker

Poster von greenpeace mit bezug auf die Musicwood-Campagne
der "Big 5" im Instrumentenbaugeschäft der USA:
Fender, Gibson, Guild, Martin und Taylor

Christian Martin: Vorstellung von Prototypen

Avodire

Alaska Yellow Cedar (Boden, Zarge, Decke)

Louro Faia / Lacewood FSC (ex ESPEN)

Louro Faia / Lacewood FSC (ex ESPEN)

Muninga FSC (ex ESPEN)

Muninga FSC (ex ESPEN)

Im Museum: Variationen von Prototypen

... und jedem seine Martin

Gruppenfoto sämtlicher Teilnehmer, Referenten und Martin-Mitarbeiter

Pflanzung des Zuckerahorns


Eindrücke einer Reise in den Pazifik

Die Reise im Frühjahr 2009 nach Papua Neu-Guinea und den Salomonen diente dem Besuch unserer Lieferanten und der Abnahme von Schnittholz. In der Hauptsache erhalten wir aus dieser Region: Salomon Padouk, Vitex / Leban und Kokospalmholz.

Weitere Bilder und Eindrücke


ESPEN auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt am Main

Die diesjährige Internationale Frankfurter Musikmesse schloss zwar nicht mit einem erneuten Aussteller- und Besucherrekord, so doch mit einem zufriedenstellenden Interesse der Besucher am Stand von ESPEN. Der diesjährig in Fläche vergrößerte Stand bot allen Interessenten an Tonholz erneut ein umfangreiches Angebot. Dazu bestand heuer die Möglichkeit zu ausgiebigen Fachgesprächen mit unserem Zupfinstrumentenbauer und Mitarbeiter Mike Malguth. Wer die Messe nicht besuchen konnte, kann über E-Mail oder Telefon Auskünfte zu unserem Lieferprogramm jederzeit einholen.

ESPEN-Stand

musizierende Nachbarn

Schweizer Gäste

Akustische Gitarre aus Salomon Padouk gefunden auf dem Stand von Ole Kehlet, Kopenhagen
www.kehletguitars.com

Akustische Gitarre aus Makassar Ebenholz gefunden auf dem Stand von Jo Striebel
www.striebel-gitarrenbau.de

Akustische Gitarre aus Muninga gefunden auf dem Stand von Jo Striebel
www.striebel-gitarrenbau.de


Alternativhölzer auf der “Boot“ in Düsseldorf

Bootprojekt
for sale/ zu verkaufen!
Infos bei Hein Pols www.waddeninzicht.com

Es wurden 7 verschiedene Holzarten verarbeitet:
Sucupira, Louro gamela, Lauan, europ. Eiche, amerik. Eiche, Douglasie und Salomon Padouk.
Salomon Padouk wurde für die Decks verwandt und von ESPEN geliefert. Salomon Padouk ist ein überzeugender Teak-Ersatz bei niederländischem Bootsbau. Gestiegenes Umweltbewusstsein und Beschaffungsprobleme beim Favoriten Burma-Teak lassen Bootsbauer aufhorchen. Die diesjährige „Boot“ in Düsseldorf brachte ein positives Echo hinsichtlich Alternativhölzer.

Hersteller des Bootes ist:
Scheepstimmerbedrijf Prins -Porsius
Eniggaburren 19
8711 HP Workum
Nederland
Tel. +31 (0)515-541831

Die Fotos wurden geschlossen von:
Chris van der Goot,
Firma Ecohout, Wageningen
info@ecohout.nl
auf großer Fahrt                                          Salomon Padouk, verwittert, 6 Jahre  

Weitere Informationen und Fotos!


ESPEN auf der Music China 2008

Musikmesse Shanghai

Angesichts der wachsenden Bedeutung Chinas als Hersteller von Musikinstrumenten beteiligte sich ESPEN 2008 erstmals an der chinesischen Leitmesse für Musikinstrumente in Shanghai. Die Messe ist eine Partnerveranstaltung der Frankfurter Messe und zog erneut über 50.000 Besucher an. ESPEN präsentierte sein Sortiment im Rahmen des deutschen Pavillions, der dankenswerter Weise im Rahmen der Exportförderung vom BMWi gefördert wurde. Die Resonanz war nach 4 Messetagen rundweg positiv. Es wurden zahlreiche neue Kontakte geknüpft und Aufträge entgegen-genommen. Die zukünftige Entwicklung unseres Engagements wird wesentlich von der Frage bestimmt, inwieweit es gelingt, einem chinesischen Partner zu finden, der den chinesischen Markt aktiv bearbeitet und unsere Produkte positioniert und vertreibt.

Ausstellungszentrum ESPEN Messestand
interessierte Besucher Fachgespräche
ESPEN-Hölzer reges Interesse
ESPEN-Hölzer Bogenbauer Ma Rong-Di mit Familie und
ESPEN-Aufsichtsratsmitglied Manfred Tschöpe

Stelen aus Papua Neuguinea zu verkaufen

Diese beiden Stelen sind Unikate geschnitzt im Sepik-Tal, Papua Neuguinea.
Sie sind aus Kwila (dauerhaftes Hartholz) und ethnologisch klassifiziert.
Bei Interesse an einem Kauf, melden Sie sich bitte telefonisch unter 069 9050 585 0
oder per Email info@espen.de.


Sandberg Panther Bass aus FSC-zertifiziertem Espen-Holz

Artikel in "Gitarre & Bass" Ausgabe August 20088 vorgestellt
Download dieses Artikels als pdf-Datei (1,4 MB)


Instrumentenbau mit Verantwortung

Mit gutem Gewissen ...
"FSC & Musik" aus "Gitarre & Bass" Ausgabe August 2008.
Download dieses Artikels als pdf-Datei (3 MB).

Link zur Gitarrenzeitschrift "Gitarre & Bass" http://www1.gitarrebass.de/


Musikmesse 2008 erfolgreich beendet

Die diesjährigen Musikmesse endete am 15.März mit einem erneuten Besucherrekord!
Wie dem auch sei, es gab auf unserem Messestand in Halle 3.1 genug zu tun. Unser Sortiment wurde erneut um einige Produkte erweitert, so daß die Hersteller von Zupf-, Blas- und neuerdings auch Streichinstrumenten Tonhölzer in ausgesuchter Qualität finden konnten. Wir danken für das uns bisher entgegengebrachte Vertrauen und sind zuversichtlich, auch zukünftig ein verlässlicher und leistungsfähiger Partner zu sein.


Riegelahorn aus dem Stadtwald Göttigen (FSC-Naturland) 02/2008

Der Stamm wurde aus Altersgründen gefällt. Das Holz ist gut geriegelt, so daß der bessere Teil zu Furnieren aufgearbeitet wird und der Rest, der sogenannte B- und C-Teil, zu Tonholz.

Sehr schön die tiefe und gleichmäßige Riegelung
Detailansicht

Architektenseminar bei ESPEN, Frankfurt

Am 15.November folgten 15 Architekten aus der Region der Einladung des Veranstalters in die neuen Räumlichkeiten nach Nieder-Eschbach. Das Seminar umfaßte die Themenbereiche
Hartbodenbeläge, vorgetragen von Herrn Ester, Fa. TILO;
Verlegetechnik, Referent Herr Huf, Fa. IBOLA;
Oberflächenvergütung, Referent Herr Kemper, Fa. BIOFA sowie
Angewandte Holzphysik: Parkettverlegung in Feuchträumen, Referent J.Jordan, Fa. ESPEN.
Der Seminarinhalt wurde von der Architektenkammer Hessen geprüft und als Fortbildungsveranstaltung für Planer und Architekten anerkannt.
Eine Neuauflage ist für 2008 geplant.


Aufsichtsrat und Vorstand für das abgelaufene Geschäftsjahr entlastet

Auf der Hauptversammlung am 29.06.2007 waren Vertreter von ca. 1/3 der Kapitaleigner anwesend. AR und Vorstand wurden ohne Gegenstimme bzw. Enthaltungen entlastet. Das negative Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahrs ist nach Angaben von Vorstand Jordan im wesentlichen auf den außerordentlichen Aufwand zurückzuführen, den der Umzug der Firma von Bad Vilbel in den Frankfurter Norden mit sich brachte. Der neue Standort trifft jedoch auf breite Zustimmung. Die neuen Räumlichkeiten sind hervorragend erreichbar, gut von der Autobahn her sichtbar und verfügen über größere Ausstellungs- und Lagerkapazitäten. Entsprechende Steigerungen in Umsatz und Ertrag werden bereits 2007 erwartet.


ESPEN ist seit Juni 2007 Tilo-Vertriebsstützpunkt
Als Antwort auf die gestiegene Nachfrage nach hochwertigen Bauprodukten am neuen Standort hatten wir uns entschlossen, einen leistungsfähigen Partner zu suchen. Unsere Wahl fiel auf das österreichische Unternehmen tilo (www.tilo.at). Tilo ergänzt in sinnvoller Weise das eigene Sortiment durch Mehrschichtparkett, Furnierböden und Linoleum. Der Vertrieb erfolgt in der Region und ist gerichtet an Endkunden, Planer und Handwerkskunden. Die ca. 90 m2 große Ausstellung umfasst den überwiegenden Teil des Tilo-Sortiments. Die Belieferung erfolgt im wöchentlichen Turnus. Wir sind zuversichtlich, durch diese Maßnahme die Kundenzufriedenheit weiter zu erhöhen.


ESPEN liefert Tonholz im Wert von über 80.000 €
Der Ausbau der Sparte Musik- und Tonholz zahlt sich aus. Im Juli wurden Aufträge angenommen bzw. bereits abgewickelt für Spezialhölzer, die in der Musikinstrumentenbranche gesucht sind. Geliefert wird an eine Berufsschule im Vogtland, an einen namhaften amerikanischen Hersteller von Gitarren und an zwei Hersteller von Streichbögen in Asien.


ESPEN auf der Musikmesse Frankfurt

ESPEN war auf der Musikmesse Frankfurt wieder mit einem Stand vertreten.
Die diesjährige Musikmesse ging mit einem neuen Besucherrekord zu Ende. Insbesondere aus dem Ausland kamen 2007 mehr Besucher, was sich auch in konkreten Anfragen und Abschlüssen auf unserem Stand bemerkbar machte.
Das Interesse an hochwertigen Tonhölzern kam insbesondere von Seiten der Zupfinstrumentenmacher und Hersteller von Blasinstrumenten.

Ausgestellte Modelle von ESPEN-Kunden:

von LAKEWOOD: Muninga-Ränder

Muninga, curly von Jo Striebel

Riegelahorn - Deep Ocean Guitar

Salomon-Padouk - Deep Ocean Guitar


Neuer Standort Frankfurt-Nieder-Eschbach

Seit dem 1. Juli hat ESPEN einen neuen Geschäftssitz!
Anschrift: Berner Straße 97, 60437 Frankfurt.
Anfahrtbeschreibung

Westansicht

"Bei Nacht": Firmenschild von der Autobahn aus gesehen

Eingangsbereich

Verkaufstheke

Farbenbereich

Decks für den Aussenbau

Verkaufsraum mit Hartholzsäulen

Parkett

Lageplan als pdf-Datei zum download (53 kB)


ESPEN liefert Hartbodenbeläge für Deutschlands größtes Passivhaus

Ein Passivhaus mit 120 Wohneinheiten wird derzeit im Frankfurter Stadtteil Bockenheim von der FAAG errichtet. ESPEN liefert hierfür die Bodenbeläge. Die zukünftigen Eigentümer können sich aus dem umfangreichen Sortiment ihren optimalen Parkettboden wählen und diesen dann fachgerecht installieren lassen. Die Auftragsdurchführung erstreckt sich auf 10 Monate.
www.sophienhof-frankfurt.de


Musikmesse erfolgreich verlaufen
ESPEN war Aussteller auf der diesjährigen Musikmesse in Frankfurt

Wie in den vergangenen Jahren fanden interessierte Instrumentenbauer ESPEN in Halle 3.1, Stand F88.
www.musikmesse.com

oben: Bass aus Maserpappel; unten: E-Gitarre aus Swamp Ash

Auf der diesjährigen Musikmesse nutzte ESPEN die Gelegenheit, bestehende Kundenkontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Die Verbindungen reichen inzwischen über sämtliche Kontinente, was sich in Anfragen und Aufträgen wiederspiegelt. Insgesamt war der Verlauf zufriedenstellend und es besteht Anlass, davon auszugehen, dass sich am neuen Standort vor und nach den Frankfurter Messetagen so mancher Instrumentenbauer im erweiterten Lager umsehen wird…


Neuer Standort Frankfurt-Nieder-Eschbach

Die Arbeiten schreiten voran, es wird mit einer Fertigstellung im Mai gerechnet. Bereits jetzt sind Interessierte Kunden von der Aussenwerbung angelockt und enttäuscht, lediglich eine Baustelle vorzufinden. Die Lage an der Autobahn kann als exzellent eingestuft werden. Noch mehr Frequenz wird die neue Niederlassung der IKEA bringen, deren Bau nun nach dem langen Winter in Angriff genommen wurde. IKEA baut quasi in der Nachbarschaft ebenfalls an der Anschlussstelle Nieder-Eschbach neben Hornbach.

Westansicht Februar 2006

Westansicht April 2006

Holzständerwand Brettbinder

Innenauskleidung mit Dampfbremspapier

Lageplan als pdf-Datei zum download (53 kB)


ESPEN nahm an der 5. Teichmeister-Tagung teil

Winterwald in Suhl (Thüringen)

Am 9. und 10. Februar 2006 fand im thüringischen Suhl die 5. Teichmeister-Tagung statt, zu der die Held-Teichsysteme (www.held-teichsysteme.de), 75050 Gemmingen eingeladen hatten. Die angeschlossenen 77 Systempartner, zumeist Garten- und Landschaftsbauer nahmen an der Veranstaltung teil und diskutierten über Innovationen rund um das Thema Natur-Pools und Teichanlagen.

Erwartungsgemäß war das Interesse der Teilnehmer an dauerhaften Hölzern im Zusammenhang mit der Errichtung hochwertiger Anlagen groß. Espen konnte während der beiden Veranstaltungstage die Leistungsfähigkeit von Espen-Produkten unter Beweis stellen und neue Kontakte knüpfen.

ESPEN-Präsentation


ESPEN auf der INTERZUM 2005


ESPEN nimmt an der internationalen Zuliefermesse der Möbelindustrie, genannt INTERZUM, teil. Die 5-tägige Ausstellung in Köln brachte zahlreiche Kontakte, wovon, ganz im Zeichen der Zeit, 90% in den nicht-deutsch sprachigen Raum fielen...


Hier ein Foto mit Kunde Peter Gibson aus Neu-Seeland (rechts) und Felipe Murio (Bildmitte), Lieferant aus Chile....


Eindrücke einer Tagung in Guatemala

Im März veranstaltete Rainforest Alliance mit Unterstätzung des US-AID eine Tagung zum Thema: "Nachhaltige Waldwirtschaft in der Region Peten, Guatemala". Die Veranstaltung hatte zum Ziel, praxisnah über die Aktivitäten der ortsansässigen Waldbauern zu informieren und Anbieter von zertifizierten Forstprodukten mit Nachfragern zusammenzubringen.
ESPEN war der einzige europäische Unternehmensvertreter zu dieser Tagung. Reges Interesse bestand bei den nordamerikanischen Käufern als auch bei einem australischen Holzimporteur.
weitere Eindrücke


Palmholz im Möbel- und Parkettbereich

Palmholz, landwirtschaftliches Nebenprodukt der Kokosnuss-Gewinnung, wird zunehmend im Möbel- und Parkettbereich eingesetzt. Hier eine besonders gelungene Ausführung eines Tisches in Kombination mit Beton....

Tisch:
Platte ca. 100 x 240 x 8 cm
Hersteller: Möbelwerkstätte Domani, www.domani-moebel.de
Zu sehen bis Ende März in der Galerie "Locus Caementitium", Köln www.locus-caementitium.de


Stelen sind verkauft - neue auf Bestellung!

Lieferzeit 9 Monate nach Auftragseingang

native Art, Papua Neu-Guinea, Sepik-Fluss
Holzart: Kwila
Durchmesser 45 cm, Länge 400 cm,
Gewicht 600 kg/Stück
& 1200,--/Stück neu
& 900,--/Stück wie dargestellt ohne Fuß


2004 war ESPEN erstmals präsent auf der Musik-Messe für Gitarren-Freaks, der IIX. OPEN STRING in Osnabrück. Über 3 Tage war das Interesse bei Profis und Amateurbauern aus dem In- und Ausland erfreulich groß....


ESPEN-Stand auf der Musik-Messe OPENSTRING


ESPEN erhielt den Zuschlag zu gleich zwei Bauvorhaben in der Bundeshauptstadt:

  1. Pariser Platz, Berlin:
    Lieferung von Terrassendecks in FSC-zertifiziertem Machiche (Mex. Kirsche) für den Neubau der Akademie der Künste;
    Ausführungszeit: Okt./ Nov. 2004
  2. Villa Borsig, Gästehaus der Bundesregierung:
    Lieferung von FSC-zertifizierten Dielenböden für zwei von 8 Gästehäusern des Auswärtigen Amts.Gewählt wurden die beiden Harthölzer Salomon Padouk und Tajibo. Beide entstammen einer umwelt- und sozialverantwortlichen Forstwirtschaft. Das FSC-Gütesiegel gilt als Nachweis hierzu.
    Ausführungszeit: Dez.04/ Jan.05
  3. Literaturmuseum der Moderne in der Schillerstadt Marbach am Neckar:
    Lieferung von Schnittholz für Fassadenelemente in der Holzart Tajibo/Ipé
    Ausführungszeit: 3-5/2005
  4. Dekorative Deckfurniere zur Herstellung von Büro- und Relax-Möbeln der Spitzenklasse für eine schweizer Premium-Marke.
    Ausführungszeit: periodische Zulieferungen

Offensichtlich gewinnt die Nachfrage nach Hölzern aus umwelt- und sozialverträglicher Waldwirtschaft so langsam auch in Deutschland an Fahrt.


ESPEN auf der GaLaBau in Nürnberg 2004

ESPEN war auf der diesjährigen GaLaBau in Nürnberg mit einem ca. 50 m2 großen Stand in Halle 1 vertreten.

Die vom 15. bis 18. September in Nürnberg stattgefundene Fachmesse für den Garten- und Landschaftsbau war ein voller Erfolg. Über 800 Exemplare der neuen ESPEN-Broschüre zu Terrassendecks wurden in 4 Tagen an das Publikum abgegeben, 150 neue Kontakte wurden geknüpft.
Das Interesse inländischer Kunden war zufrieden stellend. Aber selbst aus dem Ausland hatten Besucher reges Interesse gezeigt: eine Muster-Kollektion der ESPEN-Gartenmöbel in witterungsbeständigem Jatoba-Hartholz wurde zu Testzwecken nach Japan verkauft. Ein attraktiver Folgeauftrag ist aussichtsreich.

Zahlreiche Architekten und Entscheidungsträger aus der Branche hatten sich über das Liefer- und Leistungsspektrum informiert und haben angekündigt, ESPEN-Produkte in zukünftigen Bauvorhaben mit zu berücksichtigen.


Gute und interessante Neuigkeiten auf der Hauptversammlung

Bei der Hauptversammlung der ESPEN AG am 23. Juli 2004 konnte Vorstand Jürgen Jordan von einer erfreulichen Steigerung des Umsatzes im ersten Halbjahr 2004 berichten. Das Jahr 2003 mußte allerdings mit einem Verlust abgeschlossen werden, der letztlich auf die schlechte Konjunkturlage und die gewachsene Zahl von Anbietern von FSC-Holz zurückzuführen ist.
- Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Ernst Kürsten von Tropenholz-relevanten Forschungsprojekten an der Universität Göttingen.


WWF Anzeigenkampagne ein voller Erfolg!

Die Werbebranche ist begeistert von der aktuellen Anzeigenkampagne des WWF. Die in Stern, Spiegel und Focus geschalteten Anzeigen sind nach Einschätzung von Werbefachleuten gut gelungen und sind wahre "eye-catcher". Die auf den drei Motiven zu sehenden Hölzer wurden von einem Frankfurter Künstler geschnitzt, aus Hölzern von ESPEN. Es handelt sich dabei um Chakte Kok ("Steak"), geriegeltem Bergahorn ("Hühnchen") und Chechen ("Eier").

Zum Vergrößern ins Bild klicken! Zum Vergrößern ins Bild klicken! Zum Vergrößern ins Bild klicken!

Es bleibt zu hoffen, daß den deutschen Lesern trotz Konjunkturschwäche der Appetit nach FSC-Menüs nun so langsam kommt. Aber bekanntlich brauchen neue Gerichte immer ihre Zeit, bis sie so wirklich angenommen und verdaut worden sind.

J. Jordan


ESPEN auf der Internationale Musikmesse Frankfurt

Diane Pinzio, New YorkAuf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt wurde mit Unterstützung der ESPEN AG und der amerikanischen Martin Guitar Company verschiedene Artisten vorgestellt, die mit neuen Musikinstrumente auftraten, die aus FSC-zertifizierten Holz hergestellt wurden. Die Veranstaltungen standen unter dem Motto "Saving forests with a song".

ausführlichen Pressemeldungen von ESPEN und dem WWF(englisch)

 

 


Präsentation auf der Internationalen Musikmesse

Das Duo Reimer | Setzer wird auf der diesjährigen Internationalen Musikmesse eine Präsentation machen, die uns Freude bereitet: gespielt wird auf einer 5-saitigen Bassgitarre, die zu 100% aus FSC-Hölzern hergestellt wurde. Hersteller ist Magnus-Guitars (magnus-guitars@t-online.de) und der Lieferant der Hölzer ist die ESPEN AG, Bad Vilbel.

Die halbstündige Präsentation des Duos wird präsentiert von Johannes Zahnen, WWF-Deutschland. Jürgen Jordan wird abschließend anhand von weiteren Instrumenten, die von ihren Erbauern kurz zum vollen Klang gebracht werden, erläutern, was sonst noch so gebaut wird mit FSC-Holz....


Gratis-Werbung für die ESPEN AG in Frankfurter Zeitschriften

Die Nutzung erdgasgetriebener Fahrzeuge durch die ESPEN AG (siehe auch Bericht vom 19.01.2003) als umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Brennstoffen hat die Mainova AG (der Erdgas-Lieferant Frankfurts) als Werbebeilage in den Regionalausgaben der FAZ, Frankfurter Rundschau und Frankfurter Neuen Presse aufgearbeitet. Außerdem wird diese Werbung Mitte Dezember 2003 in den IHK-Mitteilungen erscheinen.

Werbebeilage als pdf (284 kB)


ESPEN-Aufsichtsrat wieder komplett

Nach dem Rücktritt von Dr. Kunze und Herrn Pammer hat der Aufsichtsrat der ESPEN AG am 21.11.2003 in neuer Zusammensetzung seine Arbeit fortgesetzt.

Dr. Ernst Kürsten (Mitte), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Holzbiologie und Holztechnologie der Universität Göttingen und Sachverständiger für Holzschutz,  wurde als Dienstältester zum Vorsitzenden gewählt. Thomas Willing (rechts), Geschäftsführer der häussermann GmbH & Co. KG bringt als stellvertretender Vorsitzender Kenntnisse aus der holzverarbeitenden Industrie ein und Manfred Tschöpe (links) vom meisterteam stellt einen guten Verbindungsmann zum Holzhandwerk als wichtiger Kundengruppe von ESPEN dar.
So ist die Firma jetzt bestens gerüstet, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten im Wettbewerb bestehen zu können.


7 Hölzer und ein Boot, Ahoi!

In den Niederlanden fand der Stapellauf eines Bootes statt, daß aus 7 verschiedene Holzarten gebaut wurde:
Sucupira, Louro gamela, Lauan, europ. Eiche, amerik. Eiche, Douglasie und Salomon Padouk.
Letztere Holzart wurde für die Decks verwandt und von ESPEN geliefert.

Erste Eindrücke vom Boot und vom Stapellauf


ESPEN präsentiert sich

Teilnahme beim Bad Homburger Haus- & Gartenfestival 2003 vom 19 - 22.06.2003,
Schlossgarten, Stand H3, Eintritt Euro 8,00

Verkaufsoffener Samstag bei ESPEN
Thema: Gartenholz - Gartenmöbel - Innenausbau mit Holz
28.06.03 von 9.00 bis 19.00 Uhr, Eintritt frei;
um 16.30 Uhr Preisverleihung an die Sieger des Holzexpertenquiz

Das Prospekt zu beiden Veranstaltungen (mit Holzexpertenquiz) kann eingesehen bzw. heruntergeladen werden:
ESPEN-Prospekt (1587 KB)


FSC begrüsst Greenpeace-Holzführer
(Pressemitteilung der FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V.)

Handel soll Holz aus verantwortungsvoller Quelle anbieten.

Freiburg, 11.6.2003 - Im Mai diesen Jahres hat Greenpeace den Holzeinkaufsführer "Gute Hölzer, schlechte Hölzer" veröffentlicht. Verbraucher haben damit einen einfachen, zuverlässigen Führer für den Holzeinkauf in der Hand und können den Kauf von Hölzer aus illegalem Einschlag und Raubbau vermeiden. Zu jeder gehandelten Holzart gibt es Herkünfte oder Austauschholzarten aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft.

"Die Position des Verbrauchers beim Holzkauf wird mit diesem Holzführer eindeutig gestärkt", so Dr. Uwe Sayer, Geschäftsführer der FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V.. "Der Käufer kann gezielt nach Produkten aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft fragen. Jetzt ist der Holzhandel gefordert, Produkte mit dem FSC-Siegel bereitzustellen und anzubieten."

Im Holzführer sind 24 handelsübliche Holzarten zusammengestellt. Mit einprägsamen Symbolen wird zum einen informativ die Hauptverwendung der Holzarten dargestellt. Zum anderen kann der Verbraucher die Herkunft der Holzarten ablesen. Holz, so der Holzführer, kann aus Urwäldern, aus Wirtschaftswald oder Plantagen stammen. Bei jeder Holzart ist vermerkt, ob sie aus glaubwürdig zertifizierter Waldwirtschaft am Markt verfügbar ist.
Überraschend ist, daß Greenpeace auch zahlreiche einheimischen Holzarten wie Fichte oder Kiefer als "kritisch" einstuft. Bei diesen Holzarten führt der internationale Holzhandel zur Vermischung von heimischem Holz mit Importen aus umstrittenen Gebieten. Gerade in diesen Fällen ist ein unbedenklicher Kauf erst durch das FSC- oder das Naturland-Siegel möglich. Vorbildliche Waldbewirtschaftung kann dabei durch den Verbraucher gezielt unterstützt werden.

Der Holzführer ist bei Greenpeace im Internet unter www.greenpeace-magazin.de/spezial/holzfuehrer/ erhältlich.

Rückfragen und Informationen:
Ulrich Malessa, Geschäftsstelle FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V.:
Tel: +49 (0) 761 / 696 64-33,
E-Mail: info@fsc-deutschland.de


Trittin setzt ein Zeichen (Freiburg/Hannover, 29.05.2003)
Bundesregierung soll sich für Steuererleichterungen bei umweltfreundlich erzeugtem Holz einsetzten

Auf dem Empfang der FSC Arbeitsgruppe Deutschland e. V. auf der LIGNA, Hannover ist am Montagabend die 10. Vollversammlung des Forest Stewardship Council (FSC) unter dem Motto „Zeichen setzen“ eröffnet worden. Umweltminister Jürgen Trittin wies in seiner Rede darauf hin, dass der Schutz der Urwälder bereits beim Produktkauf im Baumarktes beginne. Deshalb setze sich die Bundesregierung für den FSC ein. Er bestätigte erneut, dass der Bund ab 2006 nur noch Holz einsetzen werde, das nach hohen Maßstäben wie den FSC-Standards geprüft wurde. Zugleich sollen die Waldflächen des Bundes in Zukunft nach den Regeln der naturnahen Waldbewirtschaftung bewirtschaftet und nach FSC-Kriterien zertifiziert werden.

Ausführliche Informationen in der downloadbaren pdf-Datei Trittin_setzt_Zeichen.pdf (24 KB)


ESPEN auf der Internationalen Musikmesse Frankfurt (16.03.2003)

Das Logo

ESPEN nahm an der diesjährigen Internationalen Musikmesse in Frankfurt teil (5. -10. März 2003). Die Messe verlief trotz rückläufiger Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr für das Unternehmen überaus erfolgreich. ESPEN konnte bereits auf der Messe zahlreiche Bestellungen verzeichnen. Die Kundschaft setzt sich zusammen aus gewerblichen Kunden aus dem Inland und europäischen Ausland, wobei Gitarrenbauer besonders gut vertreten sind. Das Interesse gilt besonders ausgefallenen Hölzern, wie Koa, Makassar-Ebenholz, Swamp Ash und gut geriegeltem Ahorn. Es wird erwogen, auf der im Oktober in Shanghai stattfindenden Musikmesse ebenfalls teilzunehmen. Die Entscheidung hierfür wird bis Ende Juni zu treffen sein.

Der Vorstand

Der neue Volvo

Das Logo


WWF empfiehlt Kauf von umweltzertifizierten Tischen und Bänken für den Garten
(Frankfurt, 10.3.2003)

Zurzeit flattern sie wieder in die Briefkästen: die bunten Wurfsendungen der Garten- und Baumärkte, mit denen diese für ihre neuen Gartenmöbel-Kollektionen werben. Die Umweltstiftung WWF weist die Verbraucher zu Beginn des Frühjahrs darauf hin, dass beim Kauf von Gartenmöbeln neben Design und Funktionalität auch die Produktionsweise eine Rolle spielen sollte. Das fängt beim Rohstoff Holz an: Verbraucher erkennen Holz, das aus naturverträglicher, sozial verantwortlicher und wirtschaftlich tragfähiger Waldbewirtschaftung stammt, am Gütesiegel FSC (Forest Stewardship Council).

Mehr dazu unter http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01056/index.html


ESPEN AG Mitbegründer der „WWF WOOD GROUP“

Sieben deutsche Unternehmen, darunter die ESPEN AG, und ein Verband haben sich am 20. Februar 2003 gegenüber dem WWF zu einer umweltgerechten Beschaffungspolitik für ihre Holzprodukte verpflichtet. Die Gruppe tritt an die Stelle der 1997 vom WWF gegründeten GRUPPE ’98, deren Kriterien in der Neuauflage deutlich verschärft wurden. Sie wollen den Handel mit illegalem Holz ausschließen und den Verkauf von Produkten, die nach den Kriterien des FSC zertifiziert sind, erhöhen.

Mehr dazu unter http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01038/index.html
im Holz-Zentralblatt vom 28. Februar 2003
und im "faktenservice" März des WWF-Deutschland faktenservice_03_2003.pdf (205 KB).

Vergleiche auch hierzu die im Kapitel ESPEN AG unter Allianzen dargestellten weiteren Informationen.


Umweltfreundliche Fahrzeuge der ESPEN AG (19.01.2003)

Der neue Volvo

Die ESPEN AG stellt Zug um Zug auf umweltfreundliche Fahrzeuge um. Seit Anfang 2003 gehört auch ein erdgasgetriebener Volvo-Kombi zur Flotte. Das Fahrzeuge hat mit einem 18 kg Naturgastank eine Reichweite von 240 km. Die Betriebskosten werden so deutlich reduziert. Im Erdgasbetrieb betragen die Spritkosten nur noch Euro 4,50 pro gefahrener 100 Kilometer, während bei Benzin ca. 11 Euro zu veranschlagen sind.

Das Fahrzeug ist zudem 2 Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Besonders erfreulich ist die einmalige Werbeprämie der Stadt Frankfurt, die mit 1000kg Erdgas (= Euro 690 in bar) den Kauf belohnt.

Das Logo

Einher geht allerdings die Pflicht des Halters, drei werbewirksame Sticker am Fahrzeug anzubringen, und das über 2 Jahre. Das taten wir denn gern!

Die einmalige Förderung ist auch der Grund für die Zulassung im Bezirk Frankfurt, denn nur Frankfurter werden von der Stadt Frankfurt gefördert. Und weil's denn so sein sollte, haben wir denn auch gleich noch das passende Nummernschild besorgt und machen auch noch für den FSC ein wenig Reklame, denn: auf den Bekanntheitsgrad kommt's an!


Tropenwaldzerstörung und ESPEN AG im ZDF (17.01.2003)
Das Politmagazin Frontal 21 hat in seiner Ausgabe vom 14.01.03 "GNADENLOSER RAUBBAU - Illegales Holz in Deutschland" über den Raubbau von Tropenholz insbesondere in Indonesien berichtet. In dem Beitrag wurde dargestellt, daß illegales Holz in Deutschland weit verbreitet angeboten wird und in der Regel nicht als solches erkennbar ist. Frontal 21 stellt den FSC als die Lösung vor, wie der Kunde nachweislich legales Holz kaufen kann. Eine bebilderte Zusammenfassung des Berichtes, in dem auch Jürgen Jordan zitiert wird, findet man unter: www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0,1872,2018859,00.html

Beim darauffolgenden Internet-Chat waren teilweise bis zu 60 Personen gleichzeitig online.


Test der Forst- und Waldzertifizierungssysteme
Die Zeitschrift Öko-Test hat die in Deutschland verbreiteten Zertifizierungssysteme für nachhaltige Waldwirtschaft und Forstprodukte unter die Lupe genommen. Weitere Informationen findet man unter Güte-/Prüfzeichen im Bereich Bauen/Renovieren. http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=28910


Koalitionsvertrag pro FSC
Die neue deutsche Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag für die Wald- und Holzzertifizierung durch den Forest Stewardship Council (FSC) ausgesprochen, und dies in den Bereichen Waldbewirtschaftung und öffentliche Beschaffung.

Urteil des Europäischen Gerichtshof zu öffentlicher Beschaffung
Mit einem prinzipiellen Urteil (EuGH C-513/99) zur öffentlichen Beschaffung hat der Europäische Gerichtshof Mitte September Ausschreibungen gestärkt, die ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen.

Den gesamten Wortlaut als PDF-Dokument finden Sie in einer Extraausgabe des faktenservice des WWF-Deutschland: faktenservice_21102002 (20 KB)


Expo-Designerbänke stehen zum Verkauf (29.09.2002)

Die Expo-Designerbank gibt es ab sofort für jedermann! 1200 Bänke waren seinerzeit anläßlich der Expo 2000 von der Hannover Messegesellschaft geleast worden und stehen nun nach einer Grundüberholung im praktisch neuwertigen Zustand zum Verkauf.
Das Modell wurde von Albert Speer, Frankfurter Stararchitekt entworfen und von Fa. MABEG gebaut. Die Bank hat eine Sitzauflage aus FSC-zertifiziertem Salomon Padouk, geliefert von ESPEN.
Der Vertrieb der Bänke erfolgt über den Sorpertaler Fensterbau in Sundern, Sauerland.
Mehr hierzu unter www.sorpetaler.de/inhalt/news/expobank.htm.


Keine Ausreden mehr für umweltfreundliche Beschaffung (Freiburg, 19.09.2002)

EU-Gericht räumt Zweifel aus: Wirtschaftlichkeit muss nicht zwangsläufig im Vordergrund stehen. Ökologische und sozial verantwortliche Beschaffung darf Teil von öffentlichen Ausschreibungen sein.

Mit einem prinzipiellen Urteil zur öffentlichen Beschaffung hat der Europäische Gerichtshof diese Woche Ausschreibungen gestärkt, die ökologische oder soziale Kriterien berücksichtigen. Damit wird mit der Vorstellung aufgeräumt, die öffentliche Hand dürfe nur das preiswerteste oder das wirtschaftlich vorteilhafteste Produkt einkaufen. "Einkäufer können sich nun nicht mehr damit herausreden, die umweltfreundliche Beschaffung sei rechtlich umstritten", so Christoph Erdmenger vom ökologischen Kommunalverband ICLEI. Gerade bei der Beschaffung von tropischen Holzfenstern oder Parkbänken in kommunalen Bauten fordern Umweltschützer schon lange glaubwürdige Nachweise für Herkunft und Produktionsbedingungen. Das Gütesiegel des Forest Stewardship Council (FSC) ist aus Sicht von Umweltschützern und Verbraucherorganisationen derzeit der einzige glaubwürdige Nachweis für eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft.

Mit dem Urteil wird eine Aussage von Bundesumweltminister Jürgen Trittin zum Erhalt der Urwälder aus der letzter Woche gestärkt: "Auch die öffentliche Hand trägt dabei ihren Teil der Verantwortung, wenn sie als Kunde auftritt. Deshalb sollten öffentliche Beschaffungsstellen Produkte aus Urwäldern nur noch dann verwenden, wenn sie den Anforderungen des weltweit anerkannten Forest Stewardship Council entsprechen und mit dem FSC-Siegel ausgezeichnet sind."

Nach wie vor besitzt die Mehrzahl der Kommunen noch keine Beschaffungsrichtlinien für Holz aus ökologisch und sozial verantwortlicher Erzeugung. "In Zukunft dürfen in Deutschland keine Steuergelder mehr für Ausschreibungen von Holzprodukten ohne FSC missbraucht werden. Nur so werden wir den weltweiten Raubbau an Wäldern wirksam verringern können", so Martin Kaiser Waldcampaigner bei Greenpeace und Umweltkammervorstand der FSC Arbeitsgruppe.

Arbeitsgruppe Deutschland e.V.
Postfach 58 10
D-79026 Freiburg


Waldwirtschaft: Labeln statt Labern (Frankfurt, 21.08.2002)

WWF: Weltgipfel als Chance gegen fortschreitenden Raubbau der Wälder nutzen

Kurz vor Beginn des Weltgipfel in Johannesburg zieht der WWF für die Wälder dieser Erde eine erschreckende Bilanz: Seit dem Umweltgipfel in Rio 1992 gehen immer noch jährlich 16 Millionen Hektar Wald verloren, das entspricht etwa viermal der Fläche der Schweiz. Ein Licht der Hoffnung in diesem Desaster ist der Forest Stewardship Council (FSC), der sich als Folge des Rio-Gipfels im Jahr 1993 als internationale, nicht-staatliche und gemeinnützige Initiative gründete. Ziel ist die Entwicklung von strengen, messbaren Standards für die Zertifizierung einer umweltgerechten und sozial verantwortlichen Waldbewirtschaftung. Alle von der Waldwirtschaft betroffenen Interessengruppen, wie Waldbesitzer, Industrie, Umweltverbände und Vertreter indigener Völker, entwickelten die Standards für das FSC-Siegel mit.

"Die Delegierten des Johannesburg-Gipfels sollten sich am FSC ein Beispiel nehmen", sagt Nina Griesshammer, WWF-Referentin für Forstwirtschaft. "Wir fordern sie auf, auf dem Gipfel ein ambitioniertes Programm zum Schutz der Wälder zu beschließen und zügig umzusetzen, damit die Zerstörung dieser Schatzkammern der Natur endlich aufhört. Die Devise muss heißen: Lieber labeln als labern."

Den gesamten Wortlaut der Pressemeldung als PDF-Dokument herunterladen: labeln_statt_labern (97 KB)

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Forest Stewardship Council (FSC) – Politisches Instrument, Umsetzung und konkrete Ergebnisse für die Nachhaltigkeit (Zusammenfassung Frankfurt, 21.08.2002)

Die Broschüre Forest Stewardship Council – Politisches Instrument, Umsetzung und konkrete Ergebnisse für die Nachhaltigkeit gibt eine Bilanz des FSC, seit seiner Gründung vor neun Jahren, wieder. Die Darstellung gliedert sich in eine Einführung, einen geschichtlichen Rückblick, einen visionären Ausblick, Daten und Fakten sowie konkreten Erfolgen anhand von Länderbeispielen.

Wer oder was ist der FSC?

Der Forest Stewardship Council (FSC) wurde 1993 als gemeinnützige Mitgliederorganisation gegründet, die allen Interessengruppen auf globaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene offen steht. Er fördert weltweit die umweltverträgliche, sozial verantwortliche und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder.

Der FSC erfreut sich gegenwärtig der Unterstützung der meisten nationalen und internationalen Umweltorganisationen, der Gewerkschaften, sozialer Gruppen, indigener Völker, privater, kommunaler und staatliche Waldbesitzer, Holzwirtschaft, Wissenschaftler und zahlreicher Einzelpersonen in mehr als 60 Ländern der Welt. Jede Entscheidungsfindung des FSC und seiner nationalen und regionalen Initiativen basiert auf einem umfassenden Konsens zwischen Umwelt-, sozialen und wirtschaftlichen Interessen.

Den gesamten Wortlaut der Zusammenfassung als PDF-Dokument herunterladen: FSC_polit_Instrument (136 KB)
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ESPEN unterzeichnet Vereinbarung mit der WWF WOOD GROUP

Am 25.06.2002 hat sich die GRUPPE '98 mit den Käufergruppen aus der Schweiz und Österreich unter dem gemeinsamen Namen WWF WOOD GROUP zusammengeschlossen. Die ESPEN AG hat die Vereinbarung mit dem WWF Deutschland als erste der angeschriebenen Firmen unterzeichnet.

zum ausführlichen Bericht


faktenservice Nr. 11 des WWF Deutschland downloadbar (04.08.2002)

Der faktenservice des WWF Deutschland informiert über die neuesten Entwicklungen zur Zertifizierung von Wäldern und Holzprodukten in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. In Europa sind zurzeit zwei Siegel von größerer Bedeutung: Das weltweit gültige Siegel des Forest Stewardship Council (FSC), das seit einigen Jahren von allen namhaften Umweltverbänden unterstützt wird, und das Zertifikat des PEFC (Pan European Forest Certification), das von Vertretern der Forstwirtschaft ins Leben gerufen wurde.

Gesamtes PDF-Dokument herunterladen: faktenservice11 (164 kB)
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Bericht von der ordentlichen Hauptversammlung der ESPEN AG (20.06.2002)


Der Vorstand und der Aufsichtsrat des ESPEN AG wurden nach dem positiven Verlauf des Geschäftsjahres 2001 von den Aktionären entlastet. (Von links nach rechts in sommerlich leichter Kleidung: Jürgen Jordan, Dr. Ernst Kürsten, Dr. Werner Kunze, Bernhard Pammer)

zum ausführlichen Bericht


Deutschland und Frankreich wollen Produkte aus Primärwäldern nur noch mit FSC-Gütesiegel (16.04.2002)

Gemäß der Pressemitteilung des BMU und von Greenpeace vom 11. April haben Vertreter Deutschlands und Frankreichs im Rahmen der 6. Vertragsstaatenkonferenz zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt in Den Haag drastische Änderungen ihrer zukünftigen Einkaufspolitik von Produkten aus Primärwäldern angekündigt.

Der französische Staatspräsident Jacques Chirac kündigte an, dass Frankreich keine Steuergelder mehr für Holz aus Urwaldzerstörung ausgeben werde. Statt dessen werden öffentliche Einrichtungen nur noch Hölzer mit dem Gütesiegel FSC einkaufen.

Noch am nächsten Tag zog die Bundesregierung nach. Der Bundesumweltminister Jürgen Trittin sagte, "von Den Haag müsse ein klares Signal für die Zertifizierung nachhaltiger Holzprodukte ausgehen". Er verwies darauf, dass in Deutschland die Beschaffungsstellen des Bundes angewiesen sind, bei Baumassnahmen im Fall einer Nutzung von Tropenholz - nach den Möglichkeiten des Marktes - Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft, versehen mit einem glaubwürdigen Zertifikat, zu verwenden. "Künftig sollten öffentliche Beschaffungsstellen Produkte aus Primärwäldern nur noch dann verwenden, wenn sie den Anforderungen des weltweit anerkannten Forest Stewardship Council (FSC) entsprechen", so der Bundesumweltminister.

Absatzentwicklung:

Es darf davon ausgegangen werden, daß eine Änderung der Beschaffungspolitik des Bundes auch Auswirkungen auf die Länder und Kommunen haben dürfte. Beides wird dem Markt von FSC-zertifizierten Holzprodukten positive Impulse verleihen. Im Hause ESPEN ist man auf eine entsprechende Nachfrageentwicklung gut vorbereitet.


Espen ist bei ProÖko, der Servicegesellschaft ökologischer Einrichtungshäuser gelistet (16.04.2002)

Ab Mai besteht eine geregelte Geschäftsbeziehung mit den 80 angeschlossenen Unternehmen des ProÖko-Firmenverbundes. Das Interesse der Mitgliedsunternehmen besteht in erster Linie an dem Tischprogramm "Tafelrunde" der ESPEN AG. Das Programm bietet 4 Modelle in variablen Abmessungen in 15 Holzarten.


Precious Woods: Erfolgreicher Start an der SWX (21.3.2002)

"Die beste Art, tropische Waelder zu schuetzen, ist, diese nachhaltig zu nutzen." - Precious Woods

Fuer die Bewirtschaftung tropischer Urwaelder in Amazonien und Para wurde ein einzigartiges Bewirtschaftungssystem entwickelt, um diese Waelder nachhaltig zu nutzen und gleichzeitig langfristig zu schuetzen. Precious Woods setzt es seit Jahren erfolgreich um.

Kapitalerhoehung um 9 Millionen Franken platziert.
Precious-Woods berichtet von einem gelungenen Start an der Schweizer Boerse SWX. Der Kurs des Titels der in Zug (Schweiz) residierenden...
Mehr dazu: http://www.ecoreporter.de/magazin/archiv/umweltaktien/020321preciouswoods.shtml


Waldzertifizierung zwischen Nord und Süd (15.03.2002)

Unter der Internetadresse http://www.klimabuendnis.org/kbhome/aktuell/klima.htm gibt es verschiedene Artikel als Hintergrundinformationen für den interessierten Besucher. So ist dort eine Publikation "Waldzertifizierung zwischen Nord und Süd" als pdf-Datei downloadbar.
Entsprechend der Zielsetzung des Forums gibt das Dokument sowohl Einblicke in die Zertifizierung von Kommunalwald in Deutschland als auch in die Problematik der kommunalen Beschaffung von zertifiziertem (Tropen-)Holz. Das Instrument der Waldzertifizierung soll sowohl einen Beitrag zum Erhalt der (Tropen-)wälder als auch zur Verbesserung der ökologischen Stabilität von (Wirtschafts-)wäldern und somit zum Klimaschutz leisten. Waldzertifizierung betrifft deutsche Gemeinden ebenso als Waldbesitzer wie auch als Nutzer von umweltfreundlich und nachhaltig bewirtschaftetem (Tropen-)holz.


Bundesregierung unterstützt Forstzertifizierung (17.12.2001)

Auf der diesjährigen Jahresvollversammlung des FSC-Deutschland in Berlin hat der eingeladene Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Matthias Berninger deutlich gemacht, daß sein Ministerium in der Zertifizierung ein wichtiges Instrument sehe, die Waldwirtschaft global zu verbessern. In diesem Zusammenhang unterstützt er die Kennzeichnung von Holz und Holzprodukten. Sein Ministerium plant dem Vernehmen nach, den Absatz von zertifizierten Produkten zu fördern. Eine erste konkrete Maßnahmen sei ein konkretes Angebot an den FSC-International, ihn bei seinem geplanten Umzug von Mexiko nach Europa zu unterstützen: in der alten Bundeshauptstadt Bonn sind noch Zimmer frei....

Der FSC hat's wohl vernommen. Bis Jahresultimo darf mit einer Entscheidung gerechnet werden. Weitere Städte, die sich um die Ansiedlung der FSC-Zentrale bemühen sind Genf und Amsterdam.


ESPEN empfing Meister-Team Arbeitskreis Modul "Zertifizierung" (16.11.2001)

Am 16. November trafen sich 16 Mitglieder des Arbeitskreises Zertifizierung bei ESPEN zu einer zweitägigen Veranstaltung. Kernpunkt war die Besichtigung der Holzlager von ESPEN in Ortenberg und Bad Vilbel und eine Einführung in die Themen Holzbeschaffung, Holzartenvielfalt, Holzanwendung und zielgruppenorientiertes Marketing. Die Meisterteam-Mitglieder hatten sich im Rahmen einer Gruppenzertifizierung von der Firma GFA-Terra, Hamburg, nach den Prinzipien des Forest Stewardship Councils zertifizieren lassen und wollen nun verstärkt mit FSC-Holz auf den Markt. Die Mitarbeiter von ESPEN haben hierzu ihre Unterstützung angeboten und wünschen den Meisterteam-Mitgliedern viel Erfolg!
Das Meisterteam ist bundesweiter Zusammenschluss von über 900 ausgewählten Handwerksbetrieben und Lieferanten, die alles rund um Holz, Glas, Metall und Kunststoff bieten. MODUL (Meisterteam Organisiert Den Umweltschutz Langfristig) ist ein neues Projekt, zu dem auch die Zertifizierung von Tischlereibetrieben nach den Richtlinien des FSC (Forestry Stewardship Council) gehört.


Berlin setzt bundesweit Zeichen (10.11.2001)

Die Stadt Berlin will ihre Wälder (29.000 Hektar) künftig nach ökologischen Richtlinien bewirtschaften. Umweltsenator Strieder (SPD) gab am 12. Oktober den Startschuss für das Prüfverfahren, an dessen Ende die Verleihung des Naturland- und des FSC-Siegels stehen soll.
Quelle: http://www.greenpeace.de/ARCHIV/HOMEPAGE/A011013.HTM


München will FSC für seine Wälder (10.11.2001)

Der 4.600 Hektar große Wald der Landeshauptstadt München erhielt Anfang Oktober nach erfolgreicher Prüfung das Naturland- und das FSC-Siegel. Seit über 50 Jahren wird der Stadtwald München naturgemäß genutzt. Kahlschlag und Chemieeinsatz im Wald sind schon lange tabu. Ein wichtiger Beweggrund für diese Waldbewirtschaftung ist unter anderem der Wasserschutz: Ein großer Teil der Waldflächen liegt im Wassereinzugsgebiet im Süden der Stadt.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung BUND, Greenpeace, Robin Wood, Naturland


Holznutzung für den Klimaschutz: Jürgen Jordan berichtet auf Klimabündnis-Konferenz (24.09.2001)

Die Verwendung von Holz anstelle anderer, energieaufwändigerer Rohstoffe ist ein Beitrag zum Klimaschutz, zumindest soweit es aus nachhaltiger Produktion stammt. Dem Klimabündnis geht es, nachdem ein reiner Boykott von Tropenholz sich als unwirksam für den Schutz der Tropenwälder erwiesen hat, nun darum, Anreize für nachhaltige Bewirtschaftungspraktiken in den Tropenwäldern zu schaffen. Die Klima-Bündnis-Kommunen fordern eine international anerkannte, nachprüfbare und unabhängige Zertifizierung von Hölzern aus ökologischer und sozialverträglicher Bewirtschaftung. Die Dritte Kommunale Klimaschutzkonferenz am 24. und 25. Oktober in München wird sich deshalb in einem Forum intensiv mit dem Thema "Waldzertifizierung zwischen Nord und Süd" befassen. Jürgen Jordan, Vorstand der ESPEN AG, wird über "Praktische Aspekte bei der Beschaffung" berichten.


ESPEN AG liefert Holz zur Ausstattung von "The Body Shop"

In "The Body Shop" (wie hier im Hauptbahnhof Hannover) findet man schon FSC-Produkte.Viele der deutschen Filialen der Kosmetikkette "The Body Shop" erhalten in den nächsten Monaten eine neue Innenausstattung mit FSC-zertifiziertem Eichenholz aus dem Stadtwald Lohr, das die ESPEN AG an den Tischlerbetrieb Schubecker verkauft hat. Damit setzt The Body Shop sein Engagement für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung fort, das es als erstes Kosmetikunternehmen bereits durch den Verkauf von FSC-zertifizierten Holzprodukte, wie zum Beispiel Haarbürsten zum Ausdruck bringt.

Bürste mit FSC-zertifiziertem Buchenholzgriff


In "The Body Shop" (wie hier im Hauptbahnhof
Hannover) findet man schon FSC-Produkte.

Bürste mit FSC-zertifiziertem Buchenholzgriff.

 

 

 


Erste öffentlichen Kapitalerhöhung beendet

Per 15. Juli endete die 1. öffentlichen Kapitalerhöhung der ESPEN AG. Es wurden 77% der angebotenen 500.000 Aktien zu 1,50 Euro gezeichnet. Dieses Ergebnis ist angesichts des anhaltend desolaten Marktumfeldes ein gutes Ergebnis, so Bernd Schüßler vom Emissionshaus Umweltfinanz, Berlin. Die vergleichsweise preiswerte ESPEN-Aktie wurde besonders von Anlegern gezeichnet, die ökologische Aspekte und solide wirtschaftliche Performance in einem suchten. Die inzwischen 8-jährige Marktpräsenz des Unternehmens wurde von den meisten als Beleg für die Solidität des Unternehmenskonzepts und die Fachkompetenz des Managements gewertet.
Weitere Informationen und Bemerkungen unter: http://www.umweltfinanz.de/venture/espen.htm

Die eingeworbenen Mittel dienen im wesentlichen der Verbesserung von Lagerhaltung & Logistik. Des weiteren wird angestrebt, durch gezielten Lageraufbau die Lieferfähigkeit zu erhöhen. Ziel ist es, der wachsenden Nachfragen nach Spezialhölzern zu begegnen und Einkauf, Produktion und Vertrieb konsequent auf den Kunden auszurichten.


Neue Aufträge für die ESPEN AG (04.07.2001)

Die ESPEN AG liefert und installiert 700 qm Bodenbeläge zuzüglich 120 qm Bühnenboden am Erweiterungsbau Frankfurter Waldorfschule. Außerdem liefert die ESPEN AG an die Hansestadt Rostock Hölzer für den Wasserbau. Nachdem FSC-zertifiziertes Hartholz nicht zu beschaffen war, welches gegen Terodo navalis, den Schiffsbohrwurm, resistent ist, einigte man sich auf die Lieferung von recycelten Rammpfählen. Die Pfähle wurden im Hamburger und Amsterdamer Hafen im Zuge der Hafenerweiterung "gezogen", von ESPEN aufgearbeitet und so vor der Entsorgung durch die Müllverbrennung gerettet. Die 12,5 bis 16 m langen Exemplare dienen dem Neubau eines Lotsenstegs, für dessen Bau der Magistrat FSC-Holz vorsah.


Großauftrag für ESPEN AG (01.06.2001)

Ein amerikanisches Software-Unternehmen entschied sich für Fenster aus Salomon-Padouk. Der Betrieb errichtet derzeit in Weinheim, Bergstraße, den Neubau seiner deutschen Hauptniederlassung. Rahmenmaße von bis zu 3 mal 3 Meter und die Forderung nach einer natürlichen, lediglich geölten Oberfläche haben die Entscheidung bestimmt. Das Holz mit den exzellenten technischen Eigenschaften und der teakfarbenen Optik wird vom Sorpetaler Fensterbau verarbeitet.


ESPEN AG im Musterdepot ÖKOINVEST (01.06.2001)

Mitte Februar wurde die ESPEN Aktie in das Musterdepot von ÖKO-INVEST aufgenommen. Das von Max Deml, Wien zweiwöchentlich herausgegebene grüne Anlegermagazin analysiert börsennotierte und außerbörsliche Werte. Eine besondere Gewichtung gilt dem Rating von Unternehmen ökologischen Kriterien. Siehe auch http://www.ecoreporter.de/


ESPEN liefert Holz für Brücken in der Rheinaue

Wie bereits schon erfolgreich in Berlin und im Vogelsberg verwandt, soll nun für Brücken in der Rheinaue das dauerhafte Hartholz Jatobá eingesetzt werden. Auftraggeber und Bauherr ist die Stadt Düsseldorf. Düsseldorf ist eine der Kommunen, die den eigenen Stadtwald erfolgreich nach FSC-Richtlinien zertifizieren ließ und nun auch für Überseeholz einen entsprechenden Nachweis verlangt. ESPEN liefert Jatobá mit FSC-Gütesiegel; die Herkunft ist Bolivien. Das südamerikanische Land hat die Nase vorn bei der Umstellung seiner Wälder auf eine dauerhafte Waldwirtschaft. Bereits über eine Million Hektar sind dort nach FSC zertifiziert, u.a. auch genossenschaftlich organisierte Gemeindewälder.


ESPEN beliefert EU

Im Rahmen der Erneuerung des aus den 50er Jahren stammenden Berlaymont-Gebäudes in Brüssel wurde die ESPEN AG beauftragt, 180 cbm Bergahorn zu liefern. Eine Zertifizierung nach FSC ist wünschenswert, so der Auftraggeber. Das aus hessischen Wäldern stammende Buntlaubholz ist für den Innenausbau bestimmt und wird von der Firma Duchene im wallonischen Stree verarbeitet. Über die Lieferung von bis zu 15.000 qm Furnier in derselben Holzart wird derzeit noch verhandelt. Das Gebäude wird zukünftig zwei Hauptdirektionen der EU-Verwaltung beherbergen und verfügt allein über circa 800 Büroräume.


Brasilianische Indianer starten Aktion gegen illegalen Holzeinschlag in ihren Reservaten

Die Indianerreservate in Amazonien sind markiert und der Holzeinschlag darin ist verboten. Die Regierung unternimmt kaum etwas gegen die illegalen Einschlagsaktivitäten. Daher bemüht sich die Indianerorganisation Amazoncoop jetzt, eine eigene Patrollientruppe aufzustellen und auszurüsten, die die Grenzen der Reservate überwacht: http://www.amazoncoop.org/pages/patrolling.html


Amerikas Baustoffhändler setzen auf FSC-Holz

Lowe's Home Centers Inc., der zweitgrößte Baustoffhändler in den USA hat angekündigt, daß er künftig Holz bevorzugen will, das aus Forstbetrieben stammt, . die entsprechend den Regeln des Forestry Stewardship Council (FSC) zertifiziert sind. Damit folgt die Firma den entsprechenden Verlautbarungen von The Home Depot, Columbia Forest Products, und Anderson Corporation. http://www.safnet.org/pubs/forestrysource/index.html


Nachhaltige Holznutzung in vielen Tropenländern noch nicht gesichert (01.07.2000)

Die Londoner Zeitung The Guardian berichtete am 29. Mai 2000 über eine Studie, die die Umweltorganisation "World Wide Fund for Nature" (WWF) gemeinsam mit der Europäischen Kommission hatte durchführen lassen. Die beiden federführenden Autoren der Studie sind ein Wissenschaftler vom renommierten "World Resources Institute" in Washington und ein Forstexperte, der für den WWF in Belgien arbeitet. Sie waren über die Ergebnisse ihrer Untersuchung so bestürzt, dass sie für elf Länder ein Moratorium für jeglichen Holzeinschlag empfahlen, darunter Kamerun, Gabun, Kongo (Brazzaville), die Zentralafrikanische Republik, Belize, Surinam und Papua Neuguinea. Dieses sollte solange gelten, bis die Korruptionsskandale aufgeklärt und Umweltstandards durchgesetzt seien. Die Experten empfahlen auch ein Ende der EU-Hilfe für die genannten Länder, bis die dortigen Probleme beim Holzeinschlag gelöst seien.
http://www.umwelt.org/regenwald/index.htm


(c) Espen AG 2010 http://www.espen.de